Donnerstag, 14. März 2013

Was für ein tolles Konzert!

Gestern war ich bei einem Konzert des 'Ukulele Orchestra of Great Britain' in der Laeiszhalle in Hamburg. Alle, denen ich davon erzählt habe, haben mich etwas irritiert gefragt, wie ich denn darauf käme, zu einem Ukulelenkonzert zu gehen. Schaut euch doch einfach mal den folgenden Clip an:


Dieser Song war mein persönliches Highlight auf dem gestrigen Konzert und erklärt vielleicht, warum ich nur jedem empfehlen kann, zu einem Kozert des Ukulele Orchestra zu gehen, wenn sie mal wieder in Deutschland sind. :o)

Ansonsten waren wir vorher noch etwas essen und ich kann an dieser Stelle einen Restauranttipp loswerden: L'Osteria in Hamburg (gegenüber der Staatsoper). Eine Pizzeria, in der es echt leckeres Essen zu fairen Preisen gibt. Wenn man sich für eine Pizza entscheidet, sollte man nur entweder einen Bärenhunger mitbringen oder die Pizza teilen:
meine Riesenpizza
Ich weiß nicht, ob man es auf diesem Handyfoto gut erkennen kann, aber die Pizzen sind wirklich riesig! Obwohl die Teller wirklich groß sind, ragen sie noch an jeder Seite einige Zentimeter darüber hinaus. Wenn zwei Leute eine Pizza bestellen, können die auf keinen Fall einander gegenüber sitzen. Insofern musste ich irgendwann die weiße Fahne schwenken und habe nicht alles geschafft. 1:0 für die Pizza!

Alles in allem ein gelungener Abend, den ich sicher in Erinnerung behalten werde!

Montag, 11. März 2013

Zufallsprodukt

Da ich gern koche, backe usw. und hierfür immer auf der Suche nach neuen Ideen bin, habe ich mich vor einiger Zeit zum Dr. Oetker-Rezeptnewsletter angemeldet. Kürzlich gab es dort ein Rezept für Apfel-Birnen-Gelee, das ich gern ausprobieren wollte.

Am vergangenen Wochenende war es dann soweit und ich habe seit Langem mal wieder eingekocht. Dabei sind zunächst einige Gläser des heißgeliebten Apfelgelees entstanden, von dem ich hier schon einmal berichtet habe.

Als nächstes habe ich mich dann an das Apfel-Birnen-Gelee gemacht. Das war zumindest der Plan. Naturgemäß etwas faul, habe ich fertigen Fruchtsaft verwendet und diesen nicht erst aus frischen Früchten hergestellt. Beim Abmessen des (vermeintlichen) Birnensafts kam mir dann aber etwas merkwürdig vor: Der Saft sah etwas trüb aus und roch auch irgendwie zu süßlich. Ein Blick auf die Verpackung bestätigte es dann: ich hatte mich vergriffen und Bananensaft erwischt! Tja, wer lesen kann, ist klar im Vorteil...

Weil es nun aber schon zu spät war und die Zutaten bereits zusammengeschüttet waren, habe ich es einfach darauf ankommen lassen. Und ein Test beim Sonntagsfrühstück hat es dann bestätigt: diese ungeplante Zufallsmischung war sogar ganz lecker. Für meinen Geschmack vielleicht fast etwas zu süß, aber viel besser als erwartet. :o)

Dienstag, 19. Februar 2013

Gut erholt zurück aus dem Urlaub!

In den vergangenen zwei Wochen war ich im Urlaub: Skifahren im "best versteckten Skigebiet" in den Kitzbühler Alpen. Hier ein paar Eindrücke:
Schön war's!
Zwar hatten wir zeitweise fast mehr Schnee als uns lieb war (gleich in der ersten Nacht gab es gut 30 cm Neuschnee). Dafür gab es aber auch andere Tage, die herrlich sonnig waren und uns für die etwas verschneiteren entschädigt haben.

Und außer Skifahren kann man ja auch noch andere Dinge tun, die zur Entspannung beitragen. Beispielsweise Lesen oder Handarbeiten. Da ich im Urlaub immer einige Bücher schaffe, hatte ich diesmal zwecks größerer (und gleichzeitig platzsparender) Auswahl das iPad dabei und habe insgesamt sechs eBooks gelesen. Das war auf jeden Fall sehr praktisch, sodass ich das im nächsten Urlaub wieder so machen werde.

Was die Handarbeiten angeht, hatte ich das StrickDing mit einer halbfertigen Socke (der erste Versuch eines Musters) und Häkelnadeln im Gepäck mit diesem Ergebnis:
ein ungleiches Paar ;-)
Leider habe ich dann kurz vor der Fertigstellung festgestellt, dass ich mich bei der StrickDing-Socke an irgendeiner Stelle massiv vertan haben muss, sodass sie viel zu groß geworden wäre. Daher hab ich dann kurzerhand alles wieder aufgerebbelt und von vorn begonnen (diesmal sicherheitshalber doch nochmal ohne Muster). Wenn auch die zweite Socke fertig ist, bekommt dieses Paar aus dünner, grauer Wolle (links im Bild) mein Vater, der fast ganzjährig Wollsocken trägt. :-) Da ich nach dem "Fehlstart" nicht mehr genügend Zeit für die zweite Socke gehabt hätte, habe ich mich noch an eine Häkelsocke für mich (rechts im Bild) gemacht. Jetzt fehlt nur noch die jeweils zweite...

Ansonsten sind wir kurz vor unserer Abreise morgens aufgewacht und haben festgestellt, dass eine Eule auf unserer Balkonbrüstung saß (auf dem Bild ganz oben, oben rechts zu sehen)! Die hat sich dann von rein gar nichts stören lassen und das Treiben um sie herum beobachtet. Von der Schneefräse draußen bis zum Haartrockner drinnen hat sie wirklich nichts aus der Ruhe gebracht!

Um ein wenig Urlaubsstimmung (und die Entspanntheit der Eule?) in den Alltag zu retten, habe ich mir dann auch wieder jede Menge Tee mitgebracht. Zwar ist das "normaler" Teekanne-Tee ("Grüner Tee mit Pfirsich" und "Süßer Apfel"). Doch den gibt es in Deutschland leider nicht zu kaufen. Insofern bringe ich mir seit einigen Jahren jeweils einen Vorrat mit, der dann nas kommende Jahr reichen muss. :-)

Montag, 28. Januar 2013

Mit Häkelmützen gewappnet gegen den Winter

Kürzlich habe ich ja meine "Star Trek"-Mütze gehäkelt, die mir seitdem gute Dienste bei dem aktuellen Winterwetter leistet. Als meine Mama sie gesehen hat, wollte sie auch gern eine. Da ich aber im Gegensatz zu ihr eine regelrechter Dickkopf (im wörtlichen Sinne) bin, konnte sie mir meine nicht so ohne weiteres absprenstig machen.

Gestern  war ich aber eine nette Tochter und habe ihr endlich eine eigene gehäkelt:
Eine Häkelmütze für Mama!
Und damit wir die Mützen auch auf den ersten Blick nicht verwechseln, hab ich ihr eine blaue gemacht. Zugegeben: Da mein Kopfumfang doch erheblich größer ist, würde es spätestens beim Aufsetzen auffallen, wenn wir die Mütze des anderen erwischen würden... ;-)

Sonntag, 27. Januar 2013

Muffins 2.0 - meine ersten Cupcakes

Bei der Arbeit gibt es in unserer Abteilung eine schöne Tradition: jeder hat einen Geburtstagspaten. Immer kurz vor Weihnachten losen wir das für das kommende Jahr aus. Der Pate bereitet dann eine Geburtstagskarte vor, dekoriert am entsprechenden Tag den Tisch und bäckt etwas Leckeres für das Geburtstagskind. Das sorgt dann für Getränke (Sekt und O-Saft) und am Nachmittag stoßen wir dann gemeinsam an und verspeisen das Gebäck.

Letzten Dienstag war es dann für mich soweit und habe für meine Kollegin gebacken. In diesem Jahr hatte ich mir vorgenommen, etwas Neues zu probieren. Und da derzeit Cupcakes sehr "in" sind, habe ich mich mal daran versucht. Hier die Ergebnisse:
Cheesecake-Cupcakes
Zitronencupcakes
Ein paar Kleinigkeiten lassen sich beim nächsten Mal noch "optimieren", aber für den ersten Versuch bin ich ganz zufrieden. Und insbesondere die Cheesecake-Cupcakes waren sehr lecker. Wer sie nachmachen möchte, findet das Rezept auf der Seite von Dr. Oetker.